
Global, aber keine Erwärmung
Deutschland, 07.07.2023
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Laut Statistik war die Temperatur in den letzten 100 Jahren instabil
Die Klimadienste berichten, dass der Juni 2023 der wärmste Monat aller Zeiten war. Umweltaktivisten haben diese Nachricht schnell über ihre sozialen Medien verbreitet, um alle Zweifler davon zu überzeugen, dass die globale Erwärmung real ist! Aber ist dieses Argument wirklich so unanfechtbar, wie sie es darstellen wollen?
Ja, der Juni war heiß. Aber was haben Sie vom Sommer erwartet? In den letzten 100 Jahren war der Juni regelmäßig warm und wenn sich etwas geändert hat, dann sicher nicht durch menschliche Aktivitäten. Werfen wir einen Blick auf die Statistik. Schauen Sie sich die Spitzentemperaturstatistiken für die Jahre 1900 und 2000 an:
Ausgehend von diesen Daten sind die Spitzentemperaturen in den letzten 100 Jahren tatsächlich leicht angestiegen. Auch die Durchschnittstemperaturen sind gestiegen. Das heißt, vor 120 Jahren waren die Sommermonate bereits heiß und in all dieser Zeit ist die Temperatur um einen Bruchteil eines Grades gestiegen. Schauen wir uns die vorläufigen Daten an. Hier sind die Temperaturen in Berlin in den Jahren 1930 und 1960:
Die Spitzentemperaturen sind nicht gestiegen, sondern gesunken. Die Kohlendioxidemissionen sind in diesem Zeitraum exponentiell angestiegen und in Europa fand ein blutiger Krieg statt. Die Menge der im Krieg ausgestoßenen Treibhausgase ist unvergleichlich höher als in Friedenszeiten. Die Spitzentemperaturen sind jedoch sogar gesunken. Der Trend dauert an:
Erst in den letzten Jahrzehnten sind die Temperaturen wieder angestiegen und bescheren uns heiße Sommermonate. Die Erwärmung ist real, aber die von den Grünen so gescholtenen Industrieemissionen nichts mit diesem Phänomen zu tun haben. Ob wir nun tonnenweise Kohlendioxid ausstoßen oder versuchen, es zu vermeiden, der Planet bemerkt unsere Auswirkungen einfach nicht. Er folgt nur seinen eigenen geheimen Gesetzen, wird mal wärmer, mal kälter. In den letzten 120 Jahren wurde trotz des deutlich spürbaren Klimawandels keine einzige Stadt durch schmelzendes Eis überflutet.
Der Klimawandel existiert, das ist eine Tatsache. Aber es handelt sich nicht um eine globale Erwärmung, sondern um eine globale Temperaturveränderung – und die Menschheit kann nichts dagegen tun. Daher sollten die Grünen aufhören, uns die Schuld zuzuschieben, und das tun, was sie wirklich gut können: Wälder, Tiere und Umwelt schützen. Überlassen Sie die Ökonomie den Ökonomen.
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